Kategorie-Archiv: Veranstaltungen und Aktivitäten des Vereins

Berichte über Veranstaltungen und Aktivitäten, Liederabende, Ausflüge, etc. der Sängervereinigung

vorweihnachtliche Feier im Sängerheim

Ehrungen verdienter Mitglieder und Spendenübergabe an die Malteser bei der vorweihnachtlichen Feier im Sängerheim

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Mit dem Lied „Oh Tannenbaum“, das alle zusammen zu Beginn anstimmten, begann die vorweihnachtliche Feier der Sängervereinigung im Sängerheim.   Alle Tischkerzen waren angezündet und es verbreitete sich rasch eine heimelige Stimmung im liebevoll und weihnachtlich geschmückten Sängerheim.

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Der Vorsitzende der Sängervereinigung, Bruno Dobhan,   begrüßte die Sängerinnen und Sänger, die Mitglieder und alle Gäste aufs herzlichste, insbesondere die Ehrenmitglieder und Ehrengäste, wie u.a. die 1. Bürgermeisterin Frau Rosi Schraud,   den 3. Bgm. Herrn Gerhard Knorz, die beiden Altbürgermeister Heinz Bär und Michael Weber,  Herrn Schmalz, Bezirksrat, a.D.   sowie den Vorsitzenden der Sängergruppe Würzburg-Land, Herrn Kurt Jörg.

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Der Männerchor präsentierte die wohlbekannte Weise von Eduard Ebel „leise rieselt der Schnee“.   Drei Damen aus dem gemischten Chor (Erika Bogár, Helga Pfaffendorf, Gitti Krüger) begleiteten mit ihrer Sopranstimme den Gesang.

„Nach einem weiteren Lied „Durch die Heilige Nacht“  übernahm die Familienmusik Schwerdhöfer mit Zither und Gitarre und den Melodien „Die schöne Weis“ und „Zither-Polka“ die weitere musikalische Umrahmung der Feier.   Um die Gäste noch mehr auf die bevorstehende Weihnachtszeit einzustimmen,  ging es mit dem gemischten Chor gleich weiter:   „der kleine Trommlerjunge“ und das alte Weihnachtslied „Inmitten der Nacht“   ertönte durch den Saal.

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Die besinnliche Weihnachtsgeschichte „als Gott Windeln trug“ von Susanne Niemeyer, eindrucksvoll vorgetragen  von Frau Barbara Koch,  regte zum Nachdenken an,  bevor „Die vier Kerzen im Advent“ (Johanna Knaup, Brigitte Köhler, Renate Kronesser, Maria Matschnigg, Helga Pfaffendorf) erklärten, dass Glaube, Hoffnung und Liebe die wichtigsten und stärksten Waffen eines Menschen sind,  Dann kommt der Frieden fast von allein !

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Nach einer weiteren musikalischen Unterhaltung der Familienmusik Schwerdhöfer erfuhr unser Sängermitglied Helmut Hasch eine ganz besondere Ehrung:

für 50 Jahre Singen im Chor wurde er vom Deutschen Chorverband sowie vom Fränkischen Sängerbund besonders geehrt.    Die Ehrung nahm der Vorsitzende der Sängergruppe Wü-Land, Kurt Jörg,  vor.     Herr Hasch  erhielt eine Urkunde sowie einen Ehrenausweis vom Fränkischen Sängerbund, der ihn berechtigt, jederzeit an allen Chorveranstaltungen des FSB kostenfrei teilzunehmen.

Außerdem wurde Klaus Krüger für 10 Jahre Mitgliedschaft und Singen im Chor geehrt.

Maria Breunig und Emil Wolz, sowie Max März waren leider nicht anwesend und konnten so leider nicht  für  25 Jahre Mitgliedschaft im Verein, bzw. 10 Jahre Singen im Chor  geehrt werden.  Die Urkunden, bzw. Vereinsnadel werden nachgereicht.  Zur Ehre der Jubilare sang der Männerchor das „Bundeslied“.

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Danach ging es musikalisch weiter mit dem gemischten Chor:   „Psallite“ und  „Christbaum“.

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Anita Nuß erheiterte die Gäste mit ihrem Gedicht über „das vertauschte Geschenk“ und Manuela Giunta wünschte mit ihrem irischen Segensspruch allen  „warme Socken und eine Schulter zum Anlehen“.

Nachdem sich   –  wie bereits in den Vorjahren –  die Soldatenkameradschaft Estenfeld  der Feier angeschlossen hatte,  las der Vorsitzende Klaus Krüger eine weihnachtliche Geschichte vor.

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Anschließend wurden  verdiente Mitglieder vom Vorsitzenden der Soldatenkameradschaft,   zusammen mit der 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Estenfeld, Rosi Schraud,  im Auftrag des Volksbundes ausgezeichnet.  Seit vielen Jahren sammelten Ottmar Wolz und Raimund Mückel an Allerheiligen Spenden zur Erhaltung der Kriegsgräber für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge und erhielten als Anerkennung der Verdienste um das Werk der Kriegsgräberfürsorge, das der Völkerverständigung und der Förderung des Friedens dient, die Bronzene Verdienstspange des Landesverbandes Bayern, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.   verliehen.  Auch Stefan Klinger sollte geehrt werden, erhält allerdings wegen Abwesenheit seine Auszeichnung zu einem späteren Zeitpunkt.

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Nach dem  Lied „Weihnacht wird’s nun wieder“, gesungen vom Männerchor und einer weiteren musikalischen Darbietung der Saitenmusik Schwerdhöfer war es Zeit für eine kleine Pause, in der sich die Gäste angeregt unterhielten.

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Ein weiteres Highlight des Abends war der Besuch des Nikolaus (Benedikt Koch) mit seinem Knecht Rupprecht (Herbert Scheller).    Mit dem fröhlichen Lied „Lasst uns froh und munter sein“, wurde er herzlich von allen empfangen.   Der Nikolaus wusste über jeden etwas zu berichten und lobte die Vorstandschaft für ihre unermüdliche und ehrenamtliche Arbeit.      Jeder Aktive bei der Sängervereinigung  erhielt ein kleines, liebevoll eingepacktes   Präsent.    Die Kameraden der Soldatenkameradschaft erhielten durch den Vorsitzenden einen Gutschein als Dankeschön.

Als Zeichen der Verbundenheit bat der Vorsitzende Bruno Dobhan den Ortsbeauftragten des Estenfelder Malteser Hilfsdienstes e.V. , Klaus Will,  auf die Bühne.   Seit 1997 fährt der Ortsverband der Malteser mindestens einmal jährlich einen Hilfstransport nach Litauen in die Gegend um die Stadt Rokiškis. Dort werden Kleiderkammern, Kinderheime, Behindertenheime, Krankenhäuser, Sozialstationen und Schulen sowie viele einzelne Familien und soziale Problemgruppen unterstützt. Dieses soziale Engagement unterstützt die Sängervereinigung seit Jahren und spendete daher auch in diesem Jahr den Reinerlös der vorweihnachtlichen Feier an die Malteser Estenfeld, wofür sich Herr Will herzlich bedankte.

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Nach dem Schlusswort des Vorsitzenden Bruno Dobhan und einem großen Dankeschön an die guten Geister des Vereins für die hervorragende Bewirtung wurde die gelungene, weihnachtliche Feier mit  dem gemeinsam gesungenen „Stille Nacht, heilige Nacht“  beendet.

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vorweihnachtliche Aktivitäten der Sänger/innen

Am ersten Adventssonntag fand das Adventskonzert in der katholischen Pfarrkirche statt, an dem auch der gemischte Chor dran teilnahm und u.a.  das lateinische Lied  “Psallite” sang, das die Geburt Jesu vekründet.

 

Am Nikolaustag besuchte der gemischte Chor die Bewohner/innen des Seniorenheims Estenfeld und erfreute diese mit weihnachtlichen Gesängen.  Anschließend wurden wir mit einem Glas Glühwein belohnt.

 

Am zweiten Adventsonntag, 09. Dezember 2018  wurde an der evangelischen Kirche St. Markus das zweite Advents-Fenster geöffnet.   Zur Begrüßung um 17.00 Uhr spielte der Posaunenchor vor der Kirche, anschließend lauschten die zahlreichen Besucher den Chören der Sängervereinigung, die auf der Empore weihnachtliche Lieder vortrugen.    Der gemischte Chor sang:    „Psallite“,   „Trommlerjunge“ und „Inmitten der Nacht“;     der Männerchor:    „Weihnacht wird’s bald wieder“ und „durch die Heilige Nacht“.

Anschließend fand bei Glühwein, selbstgebackenen Plätzchen und Lebkuchen ein gemütliches Beisammensein mit guter Unterhaltung in der evang. Kirche statt.   Es war ein richtig schöner Abend, der uns allen gut getan hat !

 

 

Und nur einige Tage später hatte die Tagespflege Estenfeld unter Leitung von Frau Lamprecht  ihre Seniorinnen und Senioren sowie alle ehrenamtlichen Helfer zu einer vorweihnachtlichen Feier in die weihnachtlich geschmückte und gemütliche Tagespflege  eingeladen –  und fast alle sind gekommen.

Gleich zu Beginn begrüßte Frau Lamprecht die zahlreichen Gäste aufs herzlichste und  bedankte sich mit einem kleinen Präsent bei den ehrenamtlichen Helfern, die während des vergangenen Jahres immer wieder ihre Freizeit opferten, um sich in der Tagespflege zum Wohle der Besucher/innen zu engagieren:

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“die fleißigen guten Geister”

 

Anschließend begrüßte Frau Lamprecht eine Gruppe von Sängerinnen der Sängervereinigung,  die die Feier mit dem Lied „Alle Jahre wieder“ eröffneten.   Begleitet wurden die Sängerinnen von Frau Arnold an der Gitarre und dem Sängerkollegen Klaus Gill, der mit seiner Mundharmonika wunderbar harmonierte.   Gitti Krüger sprach im Auftrag der Sängervereinigung ein Grußwort, bevor die Hoffnung  auf weiße Weihnacht mit dem Lied „leise rieselt der Schnee“ zum Ausdruck kam.

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die “Sängerschar”

Das Gedicht „Kerzenschein und Tannenduft“   , das anschließend von Maria Arnold vorgetragen wurde, gefiel ebenso wie die Geschichte vom „Pfefferkuchenmann“ von Monika  Ringelmann.   Bei „Schneeflöckchen, Weißröckchen“  stimmten alle fröhlich mit ein und lauschten andächtig dem besinnlichen Gedicht von Anita Nuß.    Vor der Pause, in der sich alle den  Kuchen, den die Sängerinnen gebacken hatten, schmecken ließen,  erzählte Herr Schneider in fränkischer  Mundart vom „Ferdinand, der schlau genug war, sich seine Geschenke selbst zu organisieren“   Die Geschichte war spannend und lustig zugleich und der anschließende Applaus zeigte, dass alle davon begeistert waren.

Nach dem Genuss von Kaffee  und Kuchen bekamen alle Besucher/innen der Tagespflege ein liebevoll verpacktes Geschenk von den Betreuerinnen der Tagespflege.   Mit dem Programm ging’s dann munter weiter und Klaus Gill spielte auf seiner Mundharmonika das heimelige Lied „heidschi bumbeidschi  bumbum“ und alle summten mit.   Ein letztes Gedicht, vorgetragen von Rosi Lehsau und ein Abschlusslied beendete die gemütliche Feier.

Nach dem Wunsch auf ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit für das Neue Jahr wurden die Besucher/innen der Tagespflege nach Hause gebracht,  bzw.  abgeholt.

Vereinsabend im Sängerheim

 

Wie immer – war unser Vereinsabend  SUPER !

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Lachsbraten, Fleischküchle, Schnitzel, Russische Eier, Hausmacher Wurstplatte, zahlreiche leckere Salate, wie z.B. Nudelsalat, Heringssalat, Thunfischsalat und vieles mehr,  Mousse au Chocolat und als Höhepunkt Kartäuser Klöße mit Weinsoße, ……..das hört sich an wie die Speisekarte in einem  3-Sterne-Lokal.    Aber weit gefehlt:   die Sängerinnen der  Sängervereinigung Estenfeld haben sich beim Vereinsabend wieder einmal selbst übertroffen.    Das liebevoll angerichtete Buffet war mehr als super und vor allem vielfältig, appetitlich anzuschauen und ein Highlight für jeden Genießer !

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Kein Wunder, dass sich die Sänger und Gäste an diesem Abend im Sängerheim wohlgefühlt haben.   

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Nach der herzlichen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Bruno Dobhan sang der gemischte Chor „auf das Leben, auf die Freundschaft“ und stimmte so alle auf einen gemütlichen und kulinarischen Abend ein.   Nachdem der „Chef des Ganzen“  Geburtstag hatte,  brachten die Sängerinnen und Sänger ihm ein Ständchen dar. 

Anschließend wurde das Buffet eröffnet und die Chormitglieder verbrachten mit ihren Familien und Freunden einen schönen und unterhaltsamen Abend im Sängerheim.   

 

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………  die Nachspeisen  waren ein Gedicht  ………..  !!

 

 

Herbstkonzert der Estenfelder Sängervereinigung

Lustige „Weinlesung“ bei der Estenfelder Sängervereinigung

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 Haben Sie schon mal etwas von „Spontangärung, wilde Hefen, Umgebungshefen“     gehört ?    Wenn nicht, haben Sie leider das Herbstkonzert der Estenfelder Sängervereinigung versäumt.

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Bereits zum 17. Mal lud die Estenfelder Sängervereinigung zur „Weinlesung“ ,   –  ihrem mittlerweile traditionellen Herbstkonzert mit Weinprobe und „G‘schichtli aus dem Leben“  –   in das gemütliche und herbstlich geschmückte Sängerheim ein.   Nach dem ersten Auftritt des Männerchores mit dem Lied „Bunt sind schon die Wälder“ und der herzlichen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Bruno Dobhan,  wurden die leckeren Brotzeitteller als „kräftige Unterlage“ serviert.

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Anschließend stellte der Winzermeister, Bernhard Apfelbacher aus Dettelbach,  dessen Weingut bereits in dritter Generation das Sängerheim beliefert, seinen ersten Wein vor:  Silvaner Kabinett trocken.   Damit der fruchtige Wein noch besser mundete, erzählte  der Kabarettist des Abends, Bernhard Schraut aus Maßbach, eine Geschichte über die „amerikanische Verwandtschaft“.  „Ein Tropfen Frankenwein bringt auch den größten Schreihals  zum Schweigen und genießen“.   Nach der zweiten Probe  – Müller-Thurgau Kabinett –  sang der gemischte Chor „Schönes Frankenland“ und „Ich lob die edlen Reben“,  ein Lied, das genau zu dieser Abendveranstaltung passte.

Die dritte Weinprobe war etwas ganz Besonderes:  „Altfränkischer Satz“,  Silvaner, Riesling und Traminer im Doppelstück ausgebaut. Auch hier lernten wir etwas dazu:  ein Doppelstückfass fasst 2400 Liter.  So manch einer hat sich vielleicht im  Stillen so eine Reserve in seinem Keller gewünscht.

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Bernhard Schraut, der in seiner feschen Maßbacher Tracht erschien,  erläuterte mit lustigen Worten was hier alles dazu gehört:   ein Dreispitz, die blaue Jacke, der Brustfleck, ein „Tüchle“, die schwarze Kniebundhose und die Schnallenschuhe.  Übrigens:   je heller die Hose früher war, desto reicher war sein Träger !

Mit der nächsten Weinprobe, einem ausgezeichneten Riesling vom Muschelkalk, ging es dann munter weiter.  Hier wurde uns die „Spontangärung“  genau und verständlich von Herrn Apfelbacher erklärt.  „Spontangärung ist die alkoholische Gärung durch natürlich im Weinberg und im Keller vorkommende Hefearten ohne den Zusatz von speziell gezüchteten Hefen, welche die gewünschten Weinaromen (Aprikose, Zitrusfrüchte, etc.) praktisch auf Bestellung im Päckchen mitbringen. Das nennt man dann kontrollierte Gärung,  die einer genauen Aufsicht durch den Winzer bedarf“.

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Nach dem besonderen Tröpfchen sang der Männerchor das Lied „Der neue Jahrgang“ und Bernhard Schraut meinte daraufhin:  „fährt der Alkohol im Hirn umeinand‘, schädigt das den Verstand,   Alkohol, die Teufelsbrüh‘ trinken wir in Franken nie“.   Das Publikum war begeistert von seinen humorigen Sprüchen und Geschichten !

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“fleißige Bienchen” an der Theke
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unser Dirigent in seinem Element !

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Die sechste Probe, Traminer Spätlese“  war wieder ein besonderes Tröpfchen, das allen schmeckte.  Der gemischte Chor sang  „Auf das Leben, auf die Liebe, auf die Freundschaft im Chor“ und dem Publikum gefiel es.  Ein Spätburgunder und ein letztes Lied des Männerchores, das von Klaus Gill mit seiner Mundharmonika untermalt wurde, rundete den gelungenen Abend ab.   Bevor alle noch gemeinsam  „mein Vater trank gern Frankenwein“ sangen, bedankte sich der Vorsitzende Bruno Dobhan bei den Gästen für ihr Kommen und bei Herrn Apfelbacher und Herrn Schraut für die interessanten Ausführungen und die gute und heitere Unterhaltung.   Danke auch an alle aktiven Helfer des Vereins, die durch ihren unermüdlichen Einsatz dazu beigetragen haben, diesen Abend zu gestalten und wieder zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

 Bild Akteure

Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Herbstkonzert mit Kabarett und Weinprobe geben, wozu die Sängervereinigung 1890 Estenfeld e.V. heute schon herzlich einlädt.

 


                              

“Offenes Singen” im Sängerheim

Drei “Hädefelder Musikanten”,   bekannte Volkslieder,  gute Stimmung, frischer fränkischer Federweißer, warmer Zwiebelkuchen und leckere belegte Brote sorgten für eine super tolle Stimmung im Sängerheim !

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lustige Stimmung an der Theke……
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der Mann an der Theke und die Küchenfee……

 

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zum Abschied reichen wir uns die Hände und sagen Auf Wiedersehen

Das Publikum war begeistert,  sang und schunkelte kräftig mit !    Wir freuen uns schon auf das nächste Mal, das im Frühjahr 2019 stattfinden wird.

Sängerausflug 2018

Sängerausflug 2018 war eine Reise in die Vergangenheit

Es war Samstagmorgen, kurz nach 7.30 Uhr, als schon die ersten “Ausflügler”  in Richtung Sängerheim marschierten.   Pünktlich um 8.00 Uhr ging’s dann los und wir fuhren mit dem Bus nach Uffenheim.  Dort erwartete uns im Café Ritter ein leckeres Frühstück mit Wurst, Käse, Marmelade, frischen Brötchen und Croissants.

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So gestärkt fuhren wir weiter nach Bad Windsheim, um dort das Freilandmuseum zu erkunden. Am Eingang erwarteten uns zwei nette Gästeführerinnen, die uns anschließend in zwei Gruppen die Geschichte und heutige Bedeutung des Freilandmuseums erklärten.

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Ein Rundgang durch das Fränkische Freilandmuseum ist wie eine Zeitreise durch 700 Jahre fränkischen  Alltag.  Über 100 Gebäude, wie z.B. Bauernhöfe, Handwerkerhäuser, Mühlen, Scheunen, Ställe, Schulhaus, ja sogar ein Adelsschlösschen laden den Besucher zu einer Reise in die Vergangenheit ein.

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Viele von uns konnten sich noch genau daran erinnern, wie es als Kind vor 50 oder 60 Jahren war und an jeder Ecke konnte man hören:  „ja, so war es bei uns daheim“,   oder “genauso ein Klohäuschen hatten wir auch mal –  direkt neben dem Misthaufen“.

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unser Ehrenmitglied hat’s auch ausprobiert….
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so wurde früher gekocht !
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…und im Bett gekuschelt….

 

Fasziniert waren wir auch von einem alten Haus, in dem eine Frau tatsächlich bis 1995 gewohnt hatte und das die Hinterbliebenen dem Freilandmuseum schenkten und nun im Original zu besichtigen ist.     Interessant war auch die Geschichte der Mühle, die 1575 erbaut worden ist. Die Witwe des Erbauers Hans Reinhart übernahm die Mühle nach dessen Tod und überlebte weitere 3 Ehemänner. Die Mühle indes wurde immer weiter übergeben bis zum Jahre 1981, als das Freilandmuseum die Mühle erwarb.  Am 10. Juni 1984 fand dann die Einweihung und Inbetriebnahme der Mühle aus Unterschlauersbach im Fränkischen Freilandmuseum statt.

 

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….hier gibt es frischen Apfelsaft…..
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….und hier die Kartoffeln…..

 

Da immer wieder wechselnde Sonderausstellungen im Museum stattfinden, hatten wir das Glück an unserem Ausflugstag „Mosten und Dämpfen“ live zu erleben.  Wir konnten  frischen Apfelsaft probieren und eine alte Kartoffeldämpfmaschine bestaunen. Schon der angenehme Geruch frisch gedämpfter Kartoffel versetzte viele zurück in ihre Kindheitstage.

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Auch ein Schmied ließ sich bei seiner Arbeit über die Schulter schauen und fertigte auf Wunsch Hufeisen, Schlüssel oder andere Dinge zum Erwerb.

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Zwei, die’s genau wissen wollen….

 

Wir saßen Probe auf alten Schulbänken, die uns an unsere Schulzeit erinnerten und hatten Einblick in ein Einser-Zeugnis !  aus dem Jahre 1925.

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Da auf dem Gelände auch ein Bauernhof bewirtschaftet wird,  waren vor allem die weiblichen Ausflugsgäste  ganz entzückt über die kleinen Ferkel, die unter einer Wärmelampe tief und fest schlummerten.

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…kleine Schweinerei…..
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wichtige Frauengespräche
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auch Männer haben sich was zu sagen……

 

Nach so vielen Eindrücken aus der Vergangenheit, kehrten wir in das Kommunbrauhaus zum Mittagessen ein.  Nach einem deftigen Schweinsbraten, Schnitzel oder Rotbarschfilet war Zeit zur freien Verfügung, die jeder nutzen konnte, wie er gerne wollte.   Da auch der Wettergott mitspielte, machten wir einen weiteren interessanten Rundgang durch das Museum und/ oder genossen die Sonnenstrahlen bei einer guten Tasse Kaffee.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum “Tannenhof”  nach Markt Taschendorf.  Dort gab es in gemütlicher Runde Abendbrot, ein süffiges Bier oder ein gutes Schöpple und wir genossen den musikalischen Auftritt des Wirtes, der zum Mitsingen einlud.

Leider hat jeder schöne Tag auch mal ein Ende und wir mussten gegen 20.00 Uhr die Heimreise antreten.

DANKE an unseren netten Busfahrer, der uns wieder gut nach Hause chauffierte.

 

 

(all pictures authorized)

 

Zwiebelkirchweih im Sängerheim

Wo andernorts bewusst langjährige Traditionen vernachlässigt werden, weil es sich für die Betreiber nach eigenen Angaben „nicht mehr lohnt“, werden alte Bräuche  bei der Sängervereinigung Estenfeld besonders gepflegt !  So fand auch in diesem Jahr wieder – planmäßig am 24. August –  die Zwiebelkirchweih zur Begrüßung der Kreuzbergwallfahrer im Sängerheim statt.  Der Wettergott hatte ein Einsehen und bescherte uns einen herrlichen Nachmittag und einen lauen Sommerabend, so dass der Biergarten bis auf den letzten Platz restlos besetzt war.

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Hinweis auf Datenschutz !!

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Wer etwas später kam, musste ins Sängerheim ausweichen, was der guten Stimmung aber keineswegs  schadete – im Gegenteil:    allen schmeckte das Original Kreuzbergbier, das wir nur Tage zuvor eigens vom Kreuzberg geholt hatten.   Die gegrillten Bratwürste mit Brot oder Kraut, der frische Zwiebelkuchen, Fischbrötchen oder Wurst- und Käsebrote, verschiedene Blechkuchen und unser vegetarisches Schmankerl „Tomaten-Mozarella-Baguette“ wurden gelobt und schmeckten unseren Gästen.

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Herzlichen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer für ihren unermüdlichen Einsatz !

 

Unsere nächsten Veranstaltungen:

Sängerausflug:  22. September 2018

„Oktoberfest der Stammtisch-Freunde“:  26. September 2018,

„offenes Singen“:  11. Oktober 2018,

„Weinlesung“ – Herbstkonzert mit Gedichten und Weinprobe: 27. Oktober 2018.

 

Ereignisreiches Wochenende bei der Sängervereinigung

Kurz vor Beginn der großen Ferien hatten die Sängerinnen und Sänger der Sängervereinigung 1890 Estenfeld e.V. noch einmal „volles Programm“.                                                                    Am Freitag,     27. Juli 2018 fand die letzte Singstunde vor Urlaubsbeginn statt, bei der es traditionsgemäß anschließend frisch geräucherte Forellen aus dem Räucherofen von Karl Pfaffendorf und leckeren Leberkäse aus dem Hause Knüpfing gab.   Selbstverständlich durften auch verschiedene Salate und erfrischende Getränke nicht fehlen.   Schließlich meinte es der Wettergott besonders gut und bescherte der Sängerschar einen herrlich warmen Sommerabend im gemütlichen vereinseigenen Biergarten. Die Stimmung war grandios und die Gäste freuten sich über die Gesangseinlagen.

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unser Küchenchef Lothar Suchanek

 

Am nächsten Abend, 28. Juli 2018, fand für den verstorbenen ehemaligen Schatzmeister des Vereins,  Erwin Behlolavek ein Gedenkgottesdienst in der St. Mauritiuskirche statt, den die Sänger/innen musikalisch umrahmten. Der gemischte Chor sang gleich zu Beginn „Stern auf den ich schaue“, der Männerchor sang „So nimm denn meine Hände“ und beendete den Gottesdienst mit dem beeindruckenden Lied „Wenn ich ein Glöcklein wär“.

Da Herr Behlolavek u.a. auch Ehrenvorsitzender der CSU und langjähriges Mitglied des Gemeinderats war, würdigte die 1. Bürgermeisterin der Gemeinde Estenfeld, Frau Rosi Schraud,   in ihrer Laudatio noch einmal dessen  Verdienste, bevor Charlene King-Demling mit ihrer wunderbaren Stimme und ihrem Gesangssolo „Ave-Maria“ die Kirchenbesucher in ihren Bann zog. Der Dirigent der Sängervereinigung, Stefan Demling begleitete seine Frau am Klavier.

 

Auch am darauffolgenden Tag,  Sonntag, 29. Juli 2018,  gab es keine Pause für die Chormitglieder und ihrem Dirigenten Stefan Demling.   Bereits um 9.30 Uhr ging es mit dem eigens dafür bestellten Bus zur Landesgartenschau, um dort am Chorfestival,  das der Fränkische Sängerbund des Sängerkreises Würzburg organisiert hatte, teilzunehmen.   Um 10.55 Uhr erfreute der gemischte Chor das Publikum mit seinem ersten Auftritt und den Liedern  „ungarischer Tanz Nr. 5 und Nr. 6“ von Johannes Brahms und dem bekannten Siegerlied  des Eurovision Song Contest von 1982 „Ein bisschen Frieden“.

Anschließend hatten die Sänger/innen Zeit zur freien Verfügung, die sie nutzten, um auch den anderen Chören zu lauschen und/oder  die Blumenpracht auf der Landesgartenschau zu bewundern.     Der Höhepunkt des Tages war dann das gemeinsame Singen mit allen anderen Chorteilnehmern, das um 14.00 Uhr stattfand.  Über 650 Sängerinnen und Sänger hatten sich zusammengefunden, und boten den zahlreichen Zuhörern eine  einmalige Gesangsdarbietung !

 

Lieder wie „Fröhlich klingen uns’re Lieder“, „Lass dein Aug‘ von der Schöpfung trinken“  beide von Lorenz Maierhofer und die Internationale Hymne von A.Frey-Völlen „Lasst uns alle fröhlich singen“ entlockten dem Publikum großen Applaus.   „Drei Weiße Birken“, „Das Lieben bringt groß‘ Freud“, und andere bekannte Lieder erklangen auf der Bühne der Landesgartenschau und alle  stimmten fröhlich mit ein.    Der Kreischorleiter Manfred Goldkuhle, der als  Dirigent fungierte lobte die Harmonie und das hervorragende Zusammenspiel der einzelnen Chöre.  Schließlich war diese Premiere –  bei 30 Grad Hitze  –  voll gelungen !   Am Ende waren nicht nur die Zuhörer, sondern auch die aktiven Sänger/innen  absolut begeistert von dieser tollen Veranstaltung.

 

Nach einem letzten Rundgang durch die Landesgartenschau fuhren wir mit dem Bus wieder zurück nach Estenfeld und ließen den Tag bei einem gemeinsamen Essen und einem kühlen Getränk beim Sommerfest der AWO ausklingen.

 

Bis zu unserem nächsten Wiedersehen zur Zwiebelkirchweih im Sängerheim am         24. August 2018 wünschen wir allen eine schöne Ferienzeit !

 

 


Maiandacht 2018

Auch in diesem Jahr gestalteten die Chöre der Sängervereinigung 1890 Estenfeld e.V., unter Leitung ihres Dirigenten Stefan Demling,  eine Maiandacht in der alten katholischen Pfarrkirche „St. Mauritius“ in Estenfeld.    Mit dem gemeinsamen Lied  „Kommt, Christen, kommt zu loben“  und dem Lobpreis „Heiliger Vater, wir danken dir“ wurde die Andacht eröffnet.   Anschließend sang der gemischte Chor  das „Gegrüßet Maria“ von Johannes Brahms.    Der Männerchor  sang „Maria im grünen Tal“ nach einem Gedicht von Karl Sauer.  Nach der Lesung, die Frau Barbara Koch vortrug, sang der Männerchor das schlesische Wallfahrtlied „Salve Maria“,   bevor einige Sängerinnen des gemischten Chores die „Grüssauer Marienrufe“ darboten.

Zwischen den Gesangseinlagen trug ebenfalls Frau Barbara Koch die eigens dafür ausgewählten Gebete vor.   Der krönende Abschluss waren dann „Regina caeli“ des gemischten Chores und das „Ave-Maria-Glöcklein“ vom Männerchor,  ein Lied, das auch nach mehrmaligem Hören immer noch  „Gänsehautgefühl“ erzeugt.

Nach dem Segen und dem gemeinsamen Lied „Segne du Maria“, das die Gemeinde kraftvoll mitsang,  erfreuten die Chöre die Kirchenbesucher noch mit einigen Zugaben:   u.a. ein Frühlingslied,   und das Gewinnerlied des Eurovision Song Contest von 1982  „Ein bisschen Frieden“, das von Ralph Siegel komponiert und von Bernd Meininger getextet wurde.

Vor allem dieses Lied beeindruckte die Zuhörer,  sicher auch des Textes wegen,  da gerade Frieden in unserer Zeit wichtiger denn je ist.  Die Kirchenbesucher waren voll des Lobes und bedankten sich mit einem kräftigen Applaus für die feierliche Andacht.

Der Sängervereinigung ist es wichtig, lang bestehende  Traditionen aufrecht zu erhalten und so wird auch im nächsten Jahr wieder eine Maiandacht stattfinden.