Alle Artikel von Gitti_Krueger

Vorweihnachtliche Feier der Sängervereinigung Estenfeld

Vorweihnachtliche Feier der Sängervereinigung 1890 Estenfeld e.V.

Das Sängerheim war liebevoll geschmückt, Kerzen brannten und auf den Tischen lagen  frische Zweige, die einen weihnachtlichen Duft verströmten, als die ersten Gäste eintraten.

 

Mit dem gemeinsamen Lied „oh Tannenbaum“ begann die vorweihnachtliche Feier der Sängervereinigung und man merkte von Anfang an die feierliche Stimmung im Saal.. Die 1. Vorsitzende Gitti Krüger begrüßte alle Anwesenden aufs herzlichste,  bevor der Männerchor das „Jubilate“ anstimmte. Schon längst zur Tradition geworden, trug die „Saitenmusik Schwerdhöfer“ mit Zither und Gitarre zur musikalischen Untermalung des Abends bei und erzeugte eine besinnliche Atmosphäre.

Die bezaubernden Geschichten aus der Feder von Joachim Ringelnatz und Hoffmann  von Fallersleben, vorgetragen von Hannelore Kreser, erzählten vom Sinn des Weihnachtsfestes und berührten die Gäste im Saal, die aufmerksam lauschten. Ebenso feierlich waren die Gedichte von Maria Arnold und Anita Nuß. .

Der Junge Chor des Vereins, begeisterte mit seinen Liedvorträgen und erntete riesigen Beifall und großes Lob und kam ohne Zugabe nicht von der Bühne.

 

Anschließend erfreute der gemischte Chor, unter der Leitung von Stefan Demling, die Gäste mit den Liedern „Zündet die Lichter der Freude an“ und „Tochter Zion“, wobei die Gäste beim zweiten Lied mit einstimmten.  Das Trio, bestehend aus Maria Arnold, Anita Nuß und Elisa Mainberger, berührte die Gäste mit seinen Liedvorträgen u.a. „Es wird scho gleich dumper“ und erntete großen Applaus. Auch der Dreigesang der Männer (Josef Kuhn, Hans Singer, Karl Zink) mit dem Lied „Weihnacht wird’s nun wieder“ fand  großen Anklang. Die Geschichte „ich liebe Schnee“, vorgelesen von Karl Zink amüsierte die Zuhörer und sorgte so für gute Stimmung,

 

Die kulinarische Seite des Abends kam ebenfalls nicht zu kurz und zwischen den einzelnen Darbietungen waren die fleißigen Bedienungen und das Theken- und Küchenpersonal unermüdlich im Einsatz.

 

Nach der großen Pause, kam – von allen bereits sehnsüchtig erwartet – der Nikolaus (Benedikt Koch) mit seinem Knecht Ruprecht (Ludwig Reder) zu Besuch.  Über Jeden hatte er etwas zu berichten.  Er lobte die Chormitglieder, die fleißigen Helfer, die sich das ganze Jahr über für den Verein engagieren, sei es in der Küche, im Heim, bei der Singstunde oder bei Renovierungs- und Reparaturarbeiten.   Ohne diese hilfreichen Geister wäre vieles nicht machbar.  Zur Belohnung erhielten alle Aktiven ein kleines Geschenk.

 

 

 

 

Die Vorsitzende bedankte sich bei allen Gästen für ihr Kommen und wünschte ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest. „Vor allem in der Weihnachtszeit spürt man die Verbundenheit mit Familie und Freunden. So ist auch unser Vereinsheim nicht nur ein Haus, in dem gesungen wird, es ist vielmehr ein Ort der Begegnung und Gemeinsamkeit. Gemeinsam singen, reden und füreinander da sein, fördert den Zusammenhalt und keiner ist alleine.“

 

Die Saitenmusik Schwerdhöfer beendete den besinnlichen Abend mit einem Solostück für Zither, das allen unter die Haut ging.   Tosender Applaus war das Dankeschön dafür. Anschließend wurde die vorweihnachtliche Feier mit dem Lied „O du fröhliche“, in das alle Besucher mit einstimmten, abgerundet.   Mit viel guten gegenseitigen Wünschen, kräftigen Händeschütteln und Umarmungen verließen die Besucher gut gelaunt das Sängerheim.

 

Die Sängervereinigung wünscht Allen ein Frohes Neues Jahr,

Gesundheit, Zufriedenheit und vor allem

Frieden für die Welt.    

 

 

„Weinlesung 2025″

Was haben die französische Sprache und eine Ehefrau gemeinsam ?  Beide werden geliebt,  aber leider nicht beherrscht !

 Tolle Stimmung bei der Estenfelder Sängervereinigung

 Mit dem gemeinsamen  Lied „Bunt sind schon die Wälder“  wurde die diesjährige  „Weinlesung“ im herrlich geschmückten Sängerheim eröffnet.

Nach der herzlichen Begrüßung durch die 1. Vorsitzende Gitti Krüger und dem schwungvollen Lied des gemischten Chores:  „Hey das ist Musik für dich“  wurden die  leckeren Brotzeitteller serviert, die kurz zuvor von den Sängerinnen Maria Arnold, Anita Nuß und Elisa Mainberger zubereitet worden sind, um den Gästen eine „gute  Unterlage“ zu verschaffen.

Winzermeister Stefan Bauer aus Thüngersheim präsentierte die erste Weinprobe des Abends: einen 2023er Blauen Silvaner Kabinett.  Danach hatte MdL a.D. Manfred Ländner schon nach seinem ersten Gedicht die volle Sympathie aller Gäste,  als er Martin Luther zitierte: „aus einem verzagten Arsch kommt kein lustiger Pfurz“.

 

Dass ein Spätburgunder „Blanc de Noirs“ hell gekeltert wurde, erfuhren wir bei der nächsten Weinprobe.   Der Männerchor besang das „Weinland“ und der gemischte Chor „Ich lob‘ die edlen Reben“, einem Lied aus des Knaben Wunderhorn.  Dirigent Stefan Demling begleitete die Chöre auf dem Klavier.

 

Bei der dritten Weinprobe „Regent“, erfuhren wir, dass diese Sorte seit dem Jahr 2000 in Franken zugelassen ist.  Die lockere und informative Art, mit der Stefan Bauer seine Weine präsentierte, erfreute die Gäste sehr und brachte alle zum Lachen.

Nach der Geschichte über den Kuraufenthalt eines Mannes, der ohne jeglichen Pfennig wieder nach Hause zurückkam, seine Frau hingegen ihre Barschaft noch bei sich hatte,  waren sich alle einig, dass Manfred Ländner  die Gabe hat, einen ganzen Saal hervorragend zu unterhalten.  „Der Mann war von der Kur geschlaucht, das Taschengeld war aufgebraucht“,  die Frau, die hat gelacht und alles wieder mit nach Haus gebracht“.    Tosender Applaus war seine Gage.

Der Auftritt des „Jungen Chores“ unter der Leitung von Fabio Grieco und Theresa Störlein begeisterte das Publikum  und wurde auch mit tosendem Applaus belohnt. Lieder wie:  „es führt über den Main, „Blue Moon“ und „Griechischer Wein“  fanden großen Anklang und  verlangten nach einer Zugabe,  die dem Publikum auch gewährt wurde.

Nach der vierten Weinprobe, einem 2023 Rotling und dem Liedvortrag des gemischten Chores  „Ein bisschen Frieden“  wurde das Publikum von Manfred Ländner aufgeklärt.  Klassentreffen, das jahrzehntelang immer im gleichen Lokal stattfindet ist wie folgt:  im Alter von 30 gibt es Getränke, mit 40 gutes Essen, mit 50 gibt es vegetarische Gerichte, mit 70 einen Seniorenteller und mit 80 kann sich keiner mehr erinnern, wo die letzten Treffen stattgefunden haben“.

Nach der fünften Weinprobe „Gaumenfreund“  überlebten wir eine Überraschung in Form einer Zugabe des Winzermeisters Stefan Bauer mit einem Rotweincuvée „Herzblut“,   der kalt, aber auch warm genießbar ist.

Mit dem Lied des Männerchores „Mexikanische Serenade“, das einst Freddy Quinn gesungen hat,  wurde das Ende des lustigen Abends eingeläutet.

Die Vorsitzende bedankte sich nochmals bei allen Helfern, die zum guten Gelingen des Abends beigetragen hatten.   Sie lud alle Gäste ein, an der nächsten Singstunde teilzunehmen. „Traut euch, es wäre schade, wenn ein wichtiges Kulturgut in Estenfeld verloren ginge“. Ein extra Dankeschön für die hervorragende Weinpräsentation und die fantastische Unterhaltung ging jeweils an den Winzermeister Stefan Bauer und an MDL a.D. Manfred Ländner.   Das Publikum war total begeistert und bedankte sich nochmals mit einem riesigen Applaus.

Nach der 6. Weinprobe sangen alle mit Begeisterung das Abschiedslied  „Sierra Madre“ und gingen dann fröhlich und gut gelaunt nach Hause.

 

Gitti Krüger

 

Sängerausflug 2025

Liebe Mitglieder, liebe Freunde

         der Sängervereinigung 1890 Estenfeld, 

 

Ein tolles Ereignis für die Teilnehmer war unser Ausflug, der aufregend war und allen großen Spaß gemacht hat.  Wie immer startete der Bus  pünktlich um 8.30 Uhr vor dem Sängerheim und los gings. Nach einem gemütlichen Aufenthalt zum Kaffeetrinken und Schlendern durch die malerische Stadt Wertheim fuhr die lustige Gesellschaft auf der Landstraße durch den Spessart nach Weibersbrunn.

Dort wartete ein leckeres Spanferkel mit Rotkraut und Klößen auf uns.  Als Nachspeise gab es Erdbeeren mit Eis.   Nach dem leckeren Mittagessen machten wir uns auf den Weg in den Wald.   Plötzlich wurden wir von den Spessart-Räubern überfallen und in deren Hütte gejagt.

Vier unserer Männer wurden gefesselt und mit dunkler Farbe gekennzeichnet.  Das Drama nahm seinen Lauf. Ohne Vorwarnung tauchte der Räuber-Hauptmann auf und schnappte sich die Vorsitzende des Vereins, die er zu seiner Räuber-Braut machen wollte. Es folgte der Hochzeitstanz und bevor es zur Entführung kam, schritt unser mutiger Busfahrer ein und befreite die „Braut“ und die Gefangenen.   Was für ein Abenteuer !

Die Ausflügler waren rundum begeistert über die kurzweilige tolle Unterhaltung.    Nach dem Kaffeetrinken mit leckerem Kuchen wurde die Heimreise angetreten.  Im Sängerheim gabs dann noch einen Absacker, bevor der Ausflugstag zu Ende ging.

 

 

3. Konzert des Jungen Chores

Drittes   (3.)  großes Konzert des Jungen Chores

Das Publikum war begeistert

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Wie immer war der große Saal des Sängerheims festlich geschmückt und das Willkommensschild begrüßte die zahlreichen Konzertbesucher,  die voller Erwartung in das Sängerheim strömten.  „Chorgesang bei Kaffee und Kuchen“,  war das Motto, zu dem der Junge Chor eingeladen hatte.

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Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken und der herzlichen Begrüßung durch den Chorleiter Fabio Grieco gings dann los mit Liedern aus der Kindheit,  u.a.  „lieber Sandmann“.   Bekannte Lieder aus dem Film  „Fluch der Karibik“, „A million dreams“ aus The Greatest Showman  und den Ohrwurm „Hit the road Jack“ gings  flott weiter und das Publikum geriet ins Schwärmen.    Wie auch schon in den Konzerten zuvor, waren die verschiedenen Kostüme zu den jeweiligen Liedmottos eine absolute Augenweide und präsentierten den großen Einfallsreichtum der jungen Leute.  Ebenso wurden alle Lieder anmoderiert und verständlich erklärt.

- Bild Generalprobe junger Chor 2025

  Chor und Ensemble bei der Generalprobe 

 

Während der kurzen Pause wurden die Gäste mit Getränken versorgt und danach gings dann flott weiter mit einem Abba Medley,  bei dem die Zuhörer mit einstimmen konnten.   Das Lied „That’s what firends are for“  rührte Einige zu Tränen,  beschreibt es doch die Freundschaft als eines der Wichtigsten Dinge im Leben.

Selbstverständlich kam der Junge Chor ohne Zugabe nicht von der Bühne.

Zum Schluss wurde das Publikum zum Mitsingen animiert, da der Chor noch einmal den Song „Weine nicht, wenn der Regen kommt“  anstimmte.

Die zahlreichen Zuhörer im voll besetzten Sängerheim waren total begeistert,  „Super“, „Toll“,  „was für ein Ohren-Schmauß“ –   war das einhellige Resümee der Zuhörer.   Wer nicht dabei war, hat was versäumt !

                          

Ensemble: 

Sopran:         Alina Melzer, Anna-Lena Konrad, Nadine Burkard

Mezzosopran:    Theresa Störlein, Sophia Bartsch

Alt:             Alina Markard,  Anna Störlein, Hannah Mieden

Bariton:       Fabian Kunz, Julian Markard, Maximilian Borner, Nicolas Melzer

Instrumente:     Aquilin Hohm – Trompete

Daniel Largé – Klavier

Emma Schneider – Querflöte

Franziska Konrad –  Saxofon

Luise Evers – Cello

Matthias Sprinz – Posaune

Gesamtleitung:    Fabio Grieco, Theresa Störlein

Danke an Alle, die dieses Konzert ermöglicht haben:  DANKE an den wunderbaren Chor und die Instrumentalisten,   DANKE an alle Helfer, die beim Auf- und Abbau, bei der Dekoration,   an der Theke und in der Küche geholfen haben. DANKE an die fantastischen Kuchenbäckerinnen und DANKE dem  großzügigen Publikum für die Spenden !

Gitti Krüger, 1.Vorsitzende

 

Maiandacht der Sängervereinigung Estenfeld

Schon lange ist es Tradition in Estenfeld, dass die Chöre der Sängervereinigung 1890 Estenfeld e.V., unter Leitung ihres Dirigenten Stefan Demling,  eine Maiandacht gestalten. So auch in diesem Jahr, unter dem Motto „Frieden“.   Die alte  katholische Pfarrkirche „St. Mauritius“ mit ihrer herrlichen Akustik war gut besetzt und die Sänger/innen freuten sich über die zahlreichen Besucher.  Eröffnet wurde die Maiandacht mit dem gemeinsamen Lied „Maria Maienkönigin“.     Der Männerchor sang  „Salve Maria“, der gemischte Chor „Regina Caeli“ und „Das Ave Maria der Berge“.  Mit den  „Grüssauer Marienrufen“ wurde die Muttergottes geehrt.

Zwischen den Gesangseinlagen trug Christl Weber die eigens dafür ausgewählten Gebete und die Lesung vor.   Nach dem gemeinsamen Lied „Segne du Maria“, das die Gemeinde kraftvoll mitsang und nach dem Segen endete die Andacht.  Die Kirchenbesucher bedankten sich mit  Applaus für die feierliche Andacht.   Danach gab es für alle  ein Gläschen Sekt als Dankeschön und so standen die Kirchenbesucher noch lange bei guter und angeregter Unterhaltung zusammen.

Der Sängervereinigung ist es wichtig, lang bestehende Traditionen aufrecht zu erhalten und so wird auch im nächsten Jahr wieder eine Maiandacht stattfinden.    Vorher gibt es allerdings noch was zu feiern:    vom 27. bis 29. Juni 2025 findet das 135-jährige Jubiläum der Sängervereinigung 1890  Estenfeld im Sängerheim statt.    Die Vorbereitungen sind im vollen Gange und wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

 

Jahreshauptversammlung der Sängervereinigung Estenfeld im März 2025

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung im März 2025 wurden einige langjährige Vereinsmitglieder geehrt.

„Wir sind stolz darauf, Mitglieder, die dem Verein seit vielen Jahren die Treue halten,   ehren zu dürfen.   Gerade in der heutigen Zeit ist Beständigkeit nicht selbstverständlich.    Umso dankbarer sind wir,  dass wir Ihnen heute ein kleines Zeichen der Anerkennung überreichen dürfen,“   –  so die Vorsitzende Gitti Krüger.

„Langjährige Mitglieder haben den Verein nicht nur finanziell unterstützt oder sich engagiert, sondern sie sagen ja auch   JA   zum Verein und bekunden damit ihre Verbundenheit und leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Vereins,   das verdient Anerkennung und Respekt.       Vielen Dank dafür.“

Geehrt wurden:    

Frau Ute Riehl                         für  25 Jahre  Mitgliedschaft

Herrn Peter Müller                für   25 Jahre

Herrn Frank Wolz                   für   35 Jahre

Frau Gerda Pfister                  für   40 Jahre

Herrn Reinhard Kupiak        für   55 Jahre

 

                           DANKESCHÖN   !!

 

 

 

Vorweihnachtliche Feier im Sängerheim

Besinnlicher Jahresabschluss im Sängerheim

Mit dem gemeinsamen Lied „Alle Jahre wieder“ begann die vorweihnachtliche Feier der Sängervereinigung im vereinseigenen Sängerheim, das dem Anlass entsprechend wunderbar geschmückt war. Die 1. Vorsitzende Gitti Krüger begrüßte alle aktiven Sänger/innen und Sänger, sowie die Ehrenmitglieder und die zahlreich erschienenen  Gäste auf herzlichste, bevor der Männerchor „Advent“ und „Weihnachtszeit, schöne Zeit“ besang.  Schon längst zur Tradition geworden, trug die „Saitenmusik Schwerdhöfer“ mit Zither und Gitarre zur musikalischen Untermalung des Abends bei und erzeugte feierliche Stimmung.

Der Junge Chor des Vereins, unter der Leitung von Fabio Grieco,  begeisterte mit seinen Liedvorträgen, u.a. „A million dreams“, „Freut euch ihr Christen“  und erntete riesigen Beifall und großes Lob !

Auch die kulinarische Seite des Abends kam nicht zu kurz und zwischen den einzelnen Darbietungen waren die fleißigen Bedienungen und das Theken- und Küchenpersonal unermüdlich im Einsatz.

Die Weihnachtsgeschichte der Geburt Jesu wurde von der 2. Vorsitzenden Hannelore Kreser vorgetragen und alle Anwesenden lauschten andächtig.  Anschließend erfreute der gemischte Chor, unter der Leitung von Stefan Demling, die Gäste mit der „Weihnachtshymne“ und dem Lied „Gloria wir singen“.   Fabio Grieco trug ein Gedicht vor, das zum Nachdenken anregte.  Mit dem Andachtsjodler, gesungen von Maria Arnold, Anita Nuß und Elisa Mainberger,  kam bayrisches Flair auf, das die Gäste mit langem Applaus würdigten.  Der Dreigesang der Männer (Josef Kuhn, Hans Singer, Karl Zink) fand ebenfalls großen Anklang.

Danach gab es eine Premiere im Saal:  zum ersten Mal stand der gemischte Chor zusammen mit dem Jungen Chor auf der Bühne und sie präsentierten gemeinsam  – mit Trommelbegleitung durch Theresa Störlein –  das tief bewegende Lied des „Trommlerjungen“  –   ein Gänsehautmoment für alle Anwesenden !

Nach der großen Pause, kam – von allen bereits sehnsüchtig erwartet – der Nikolaus (Benedikt Koch) mit seinem Knecht Ruprecht (Herbert Scheller) zu Besuch.  Über Jeden hatte er etwas zu berichten.  Er lobte die Chormitglieder, die fleißigen Helfer, die sich das ganze Jahr über für den Verein engagieren, sei es in der Küche, im Heim,  bei der Singstunde oder bei Renovierungs- und Reparaturarbeiten.   Ohne diese hilfreichen Geister wäre vieles nicht machbar.  Zur Belohnung erhielten alle Aktiven ein kleines Geschenk aus den Händen des Nikolaus.

 

Danach bedankte sich die Vorsitzende bei allen Gästen für ihr Kommen und wünschte ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest.  Die Saitenmusik Schwerdhöfer beendete den besinnlichen Abend mit einem Solostück für Zither, anschließend wurde die vorweihnachtliche Feier mit dem Lied „O du fröhliche“, in das alle Besucher mit einstimmten, abgerundet.   Mit viel guten gegenseitigen Wünschen, kräftigen Händeschütteln und Umarmungen verließen die Besucher gut gelaunt das Sängerheim.

 

Gleich am nächsten Tag, dem 4. Advent wurde das 4. Adventsfenster der Gemeinde, das in diesem Jahr die Sängervereinigung gestaltet hatte, enthüllt.    Romantische Beleuchtung, große Engel und viele Holzsterne schmückten das Fenster und fanden große Bewunderung bei den zahlreich erschienenen Gästen.  Nachdem es regnete, wurde die Veranstaltung in den großen Saal des Sängerheims verlegt.   Hannelore Kreser erzählte wieder die Weihnachtsgeschichte, anschließend gab es Weihnachtsplätzchen, Christstollen, Dominosteine und Glüähwein sowie Kinderpunsch.   Die Besucher fühlten sich sichtlich wohl.    Ein besonderes Highlight war,  dass sich 2 Jungs trauten,  die Bühne zu betreten, um dort Gedichte vor zutragen.   Alle waren begeistert und belohnten den Mut mit riesigem Applaus.

DANKE an Alle für ihr Kommen,   DANKE  allen Helfern !

Die Sängervereinigung wünscht ein frohes Weihnachtsfest,

alles Gute für das Neue Jahr

und vor allem Frieden für die Welt.   

 

 

„Weinlesung“ nicht im Weinberg, sondern im Sängerheim

Unser Herbstkonzert „Weinlesung“ im Oktober war wieder ein voller Erfolg und geprägt von guter Laune und Fröhlichkeit. Der Männerchor und der gemischte Chor sangen Herbst- und Weinlieder.

Als besonderen Gast konnten wir Herrn Prof. Pospiech gewinnen, der mit viel Esprit und Können Gedichte und Geschichten vortrug.   Das Publikum war total begeistert und der Applaus wollte gar nicht enden.

Auch die Chefin vom Weingut Düll aus Neuses am Berg präsentierte ihre verschiedenen Weine in gekonnter Manier und die leckeren Brotzeit- bzw. Käseteller waren wie immer reichlich und sehr schmackhaft.

DANKE an Alle,  die zum Gelingen des Abends beigetragen haben:  die Helfer an der Theke und im Service,   Danke den Damen, die für die schöne herbstliche Deko verantwortlich waren,  Danke an das Team um Maria Arnold für die Vorbereitung der leckeren Brotzeitteller,  Danke den Helfern, die beim Ausschenken, an der Kasse,  etc.  geholfen haben,

Ein extra großes und herzliches Dankeschön an die 2. Vorsitzende Hannelore Kreser für ihren schnellen und kompetenten Einsatz und Danke an den Dirigenten Stefan Demling, der jeden Freitag mit viel Geduld die Chorleitung übernimmt.

Nach dem gemeinsamen Schlusslied „Sierra, Sierra Madre del Sur“,  bei dem die Wunderkerzen leuchteten.  klang der weinselige und unterhaltsame Abend aus.

 

  „Gemeinsam im Verein, kann wirklich was tolles sein“.

 

 

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Wenn Engel reisen………………Sängerausflug

 

Wenn Engel reisen  –  scheint die Sonne    –   so war es auch bei uns !

Sängerausflug 2024

Früh um 6.30 Uhr regnete es in Strömen.   Aber schon eine Stunde später, kurz vor der Abfahrt der Sängerschar, hatte der Wettergott ein Einsehen und schickte den Sonnenschein nach Estenfeld.   So stiegen die Fahrgäste alle gut gelaunt in den Bus und es konnte losgehen.

Nur eine halbe Stunde später gab es schon das erste Highlight:  Im Schloss-Café Werneck erwartete uns eine edel gedeckte Tafel und lud zum Frühstück ein.   Nach einem kurzen Rundgang durch den schön angelegten Schlossgarten fuhren wir dann weiter nach Meiningen.  Eine interessante Stadtrundfahrt mit Blick von ganz oben auf die Stadt und anschließend Zeit zur freien Verfügung machte den Ausflüglern Spaß.   Auf dem Rückweg besichtigten wir das Heimatmuseum in Mellrichstadt.   Alte Schulbänke,  altes Werkzeug, das heute keiner mehr kennt,   eine alte Ladeneinrichtung,  Kinderwägen aus früherer Zeit und vieles mehr ließ die Besucher erstaunen und an die Kindheit zurück denken.   Wir waren alle restlos begeistert.

Zwischendurch gab es für alle immer wieder kleine Überraschungen wie Glückskekse, Naschereien oder ein Schnäpschen.

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gut gelaunte Ausflügler im Schloßgarten Werneck

 

Der krönende Abschluss war dann die Einkehr ins Restaurant Wahler in Ramsthal,  wo wir das schmackhafte Essen genießen konnten. Zum Schluss erhielt jeder Fahrgast noch einen kleinen Nachttrunk zur Erinnerung an den schönen Ausflug.

Lustige Lieder singend und beschwingt fuhren wir zurück nach Estenfeld.

Oktoberfest und Wirtshaussingen im Sängerheim

Oktoberfest und Wirtshaussingen im Estenfelder Sängerheim

Nicht nur in München wird Oktoberfest gefeiert, auch in Estenfeld war es wieder soweit:    Nach dem Motto „München ist weit,  Estenfeld so nah“  feierten die Stammtischbrüder und -Schwestern ihr neuntes  Oktoberfest mit viel guter Laune, Oktoberfestbier,  Weißwurst, Brezeln,  etc.  im Sängerheim.  Der Raum war weiß-blau mit Girlanden geschmückt und schon beim Eintritt kam Stimmung auf.   Und fast alle hatten sich mit bayerischer Tracht fein herausgeputzt. Und so wurde an dem Abend nicht nur diskutiert und philosophiert, sondern vor allem viel gelacht und gesungen. Am Ende waren sich alle einig:   „bei uns am Stammtisch ist es immer schön“.

Bereits einige Tage zuvor fand das „Wirtshaussingen“  mit den „Hädefelder Musikanten“  im Sängerheim statt.  Die Tische waren liebevoll herbstlich geschmückt und das Publikum, das zahlreich erschienen war,  freute sich auf einen schönen Abend und die Stimmung war sowieso grandios.

Schnell waren alle Liedhefte ausgeteilt und es konnte losgehen.  Egal ob  „Rennsteiglied“ oder „Bajazzo“,  „Rot, sind die Rosen“ oder „Fliege mit mir in die Heimat“,   die Gäste sangen kräftig mit und wollten gar nicht mehr aufhören. Alle Lied-Wünsche wurden erfüllt.

Beim Oldie „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber uns’re Liebe nicht“ gab’s kein Halten mehr und so Mancher dachte sicher in guter Erinnerung  an seine Jugend zurück.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und den Gästen schmeckte der Fränkische Federweißer und die belegten Laugenstangen mit Schinken,  Käse oder angemachten Camembert.

Leider geht auch der schönste Tag mal zu Ende und so wurde es bei den Abschiedsliedern immer leiser.   Mit dem letzten Lied „wir reichen zum Abschied uns die Hände und sagen Auf Wiedersehn“, endete ein wunderbarer musikalischer Abend   und unsere Gäste gingen sichtlich vergnügt nach Hause.

Danke an Alle, die mitgeholfen haben, diesen Abend zu gestalten !